Health Economics

Project: Zukunft der Gynäkologie und Geburtshilfe in Deutschland

Project Duration

01/2008 - 08/2008 (finalized)

Commissioned by

Uniklinik Ulm

Project Team (RWI)

Prof. Dr. Boris Augurzky (Chief)

Cooperation

Admed

Leader of Consortium

RWI

Summary

Die demografische Entwicklung wird erhebliche Auswirkungen auf die Fachabteilungsstruktur der Krankenhäuser haben. Insbesondere die Geburtshilfe steht vor großen Herausforderungen, weil die Nachfrage nach ihren Leistungen in Zukunft rückläufig sein dürfte. Ziel dieses Projektes ist es, den Ist-Zustand der Gynäkologie und Geburtshilfe zu analysieren und Prognosen zu seiner Entwicklung zu erstellen, um daraus Potenziale für die Zukunft ableiten zu können. Hierzu erfolgt eine Bestandsaufnahme der Gynäkologie und Geburtshilfe. Dazu wurde die Vollerhebung der Diagnosedaten in den Forschungsdatenzentren der Länder ausgewertet. Auch wurde die Entwicklung dieser Fachbereiche in den letzten Jahren dargestellt. Wichtige Benchmarks werden abgeleitet, um Kliniken der Gynäkologie und Geburtshilfe vergleichen zu können. Es ist davon auszugehen, dass nicht mehr jede Klinik eine eigenständige Zukunft haben wird. Regionale Prognosen über Fallzahlenentwicklungen sollen Auskunft über die Zukunft einzelner Standorte geben.

Selected project related publications

Articles in Peer-reviewed Journals

2010

Augurzky, B., S. Krolop, K. Römer, C. Schwierz and R. Kreienberg (2010), Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Deutschland – Mindestgröße und Bedarf an Kliniken. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 70 (5): 402-405.

2009

Augurzky, B., S. Krolop, K. Römer, C. Schwierz and R. Kreienberg (2009), Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Deutschland – eine Marktübersicht im akutstationären Sektor. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 69 (2): 146-150.

Augurzky, B., S. Krolop, K. Römer, C. Schwierz and R. Kreienberg (2009), Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Deutschland – Kosten und Erlöse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 69 (2): 560-563.

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