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Recent Press Releases

15 August 2017

RWI: Pflegende Angehörige haben es auf dem Arbeitsmarkt schwerer

Pflegen über 50-Jährige ihre Eltern, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie gleichzeitig berufstätig sind – bei Frauen um durchschnittlich bis zu 7,2 Prozentpunkte, bei Männern sogar um bis zu 11,8 Prozentpunkte. Frauen reduzieren zudem ihre Arbeitszeit um durchschnittlich 12,4 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle RWI-Studie zu den längerfristigen Folgen für die Arbeitsmarktsituation von Pflegenden. Sie basiert auf dem SHARE-Datensatz, der die Lebensverhältnisse von über 50-Jährigen in Europa und Israel erfasst.
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21 July 2017

RWI: Deutsches Handwerk wächst schwächer als die Gesamtwirtschaft

Das deutsche Handwerk konnte seine Umsätze im vergangenen Jahr um 3 Prozent steigern. In diesem Jahr wird es voraussichtlich zwischen 2 und 2,5 Prozent wachsen. Trotzdem hinkt es aber weiterhin der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hinterher. Zu diesen Ergebnissen kommt eine RWI-Auswertung.
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20 July 2017

RWI/ISL-Container Throughput Index remains upbeat

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the ISL - Institute of Shipping Economics and Logistics once more rose – albeit lightly – from 126.5 (revised figure) to 126.6 points during June 2017. Despite the downwards revisions by 0.7 points for May, there is still strong indication for a robust expansion of world trade.
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13 July 2017

RWI-Stahlbericht: Deutsche Stahlindustrie im Aufwind, weltweite Stahlerzeugung erreicht neuen Höchststand

Die deutsche Stahlindustrie hat sich seit dem vergangenen Jahr positiv entwickelt. Ihre Kapazitäten waren 2016 mit durchschnittlich 86 Prozent im internationalen Vergleich außerordentlich gut ausgelastet. Die Rohstahlerzeugung dürfte in diesem Jahr um 1,5 Prozent zunehmen. Wie der aktuelle RWI-Stahlbericht zudem zeigt, ist auch die globale Stahlindustrie seit dem Frühjahr 2016 im Aufwind, die Stahlerzeugung erreichte einen neuen Höchststand. Die Kapazitätsauslastung steigt dadurch zwar, jedoch hauptsächlich aufgrund der guten Konjunktur. Um die Situation grundlegend zu verbessern, müssten die weltweiten Überkapazitäten in der Stahlindustrie abgebaut werden.
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11 July 2017

Änderungen im Vorstand und Verwaltungsrat des RWI

Dr. Stefan Rumpf ist vom RWI-Verwaltungsrat in den Vorstand des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung gewählt worden. Der bisherige kaufmännische Geschäftsführer des Instituts wird ab Oktober 2017 Mitglied des Vorstands und folgt auf Prof. Dr. Wim Kösters. RWI-Präsident Prof. Dr. Christoph M. Schmidt und RWI-Vizepräsident Prof. Dr. Thomas K. Bauer wurden für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. Der Verwaltungsrat des RWI hat mit Knut Giesler und Dr. Martin Sonnenschein zwei neue Mitglieder bekommen.
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22 June 2017

RWI/ISL Container Throughput Index still pointing upwards

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) shows a significant leap upwards in May from a (revised) 125.4 points to 127.2 points. The increase more than compensates last month’s decrease and the index reaches a new record high. Favourable values for ports which had not yet reported a month ago for the April flash estimate, led to a marked upward revision of the April value by 1.1 points. Consequently, the downturn compared with the March value shrunk to 0.7 points. All in all, the latest data indicates that world merchandise trade continues to expand noticeably.
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21 June 2017

Krankenhaus Rating Report 2017: Strukturfonds bringt Dynamik in deutsche Krankenhauslandschaft

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2015 ein wenig schlechter als im Vorjahr. 9 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr, die Ertragslage blieb praktisch unverändert. Der Krankenhausstrukturfonds hat bereits eine gewisse Dynamik zur Strukturoptimierung entfacht und wird gut angenommen. Bei nachweislich guten Ergebnissen sollte er über das Jahr 2018 hinaus fortgesetzt werden. Innovationen im Bereich der Digitalisierung und Robotik könnten helfen, den demografischen Wandel zu bewältigen und mit weniger werdendem Fachpersonal steigende Patientenzahlen zu versorgen. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die dreizehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der heute im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2017 – Medizin und Gesundheit“ in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er wurde gemeinsam vom RWI und der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) in Kooperation mit Deloitte erstellt.
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13 June 2017

RWI: Aufschwung steht auf breiterer Basis

Das RWI hebt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2017 gegenüber März dieses Jahres von 1,3 auf 1,6 Prozent an; für 2018 erwartet es unverändert 1,8 Prozent. Die Konjunktur wird neben der Inlandsnachfrage nun auch vom Außenbeitrag getragen. Die Arbeitslosenquote dürfte in diesem Jahr bei 5,7 Prozent, im nächsten Jahr bei 5,5 Prozent liegen. Dabei wird eine Inflationsrate von 1,6 Prozent in diesem und im kommenden Jahr erwartet. Die öffentlichen Haushalte werden 2017 und 2018 voraussichtlich Überschüsse von 22 und 28 Milliarden Euro erzielen.
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23 May 2017

RWI/ISL-Container Throughput Index drops after all-time high recorded in March

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) declined by 1.4 points during April 2017. The noticeable decline most likely reflects a correction after the extraordinarily strong increase of handling volumes recorded during March.
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27 April 2017

RWI: EU-Energielabel sollte um Angaben zu jährlichen Betriebskosten ergänzt werden

Werden Käufer von Elektrogeräten über deren jährliche Betriebskosten informiert, entscheiden sie sich häufiger für energieeffiziente Geräte. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen RWI-Untersuchung. Die Wissenschaftler raten daher, die bisher auf dem EU-Energielabel enthaltenen Angaben zu Energie-Effizienzklasse und jährlichem Energieverbrauch um Angaben zu den jährlichen Betriebskosten zu ergänzen. Auf diese Weise könnten europaweit große Mengen Strom eingespart werden.
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