Press Office

Recent Press Releases

31 October 2018

Dispute over growth – economists present new consensus proposal

A joint press release of the Institute for Ecological Economy Research (IÖW) RWI – Leibniz Institute for Economic Research, and the Wuppertal Institute for Climate, Environment and Energy
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23 October 2018

RWI/ISL-Container Throughput Index indicates that world trade continues to be stuck at current levels

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the ISL – Institute of Shipping Economics and Logistics decreased marginally from 133.3 points (revised) in the previous month to 133.2 points in September. According to the most recent data, index which – an early indicator of world trade development – has been decreasing two months in a row. Meanwhile, the index is two points below its peak value of January 2018. This indicates that world trade is presently at most stagnating.
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27 September 2018

Joint Economic Forecast Autumn 2018: Upturn Loses Momentum

Germany’s leading economics research institutes have downwardly revised their forecasts for 2018 and 2019. They now expect economic output to increase by 1.7 percent in 2018, and not 2.2 percent as forecast in spring. They also scaled back their 2019 forecast slightly from 2.0 to 1.9 percent. These are the results of the Joint Economic Forecast for autumn 2018 that will be presented in Berlin on Thursday.
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25 September 2018

RWI/ISL-Container Throughput Index indicates that world trade is stuck at current levels

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the ISL – Institute of Shipping Economics and Logistics increased marginally from 132.6 points (revised) in July to 132.8 points in August. Regardless of this “increase” which effectively is a standstill, the index continued to run well below the (all-time-) high seen in January (134.1 points). The index thus indicates and ongoing stagnation of world trade.
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18 September 2018

Netzausbau: Bevölkerung lässt sich Zustimmung zum Bau neuer Stromtrassen nicht abkaufen

Für die Energiewende muss das Stromnetz in Deutschland ausgebaut werden. Sind neue Stromtrassen geplant, regt sich vielerorts Protest. Würde der Staat angrenzenden Kommunen finanzielle Anreize bieten, ändert dies nichts an den Zustimmungsraten der betroffenen Bürger. Bekämen diese privat 100 bis 250 Euro pro Jahr vom Staat angeboten, kann das sogar negative Auswirkungen auf ihre Zustimmung zu Stromtrassen vor der eigenen Haustür haben. Das zeigt eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, für die mehr als 10.000 Teilnehmer des forsa-Haushaltspanels befragt wurden.
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11 September 2018

Erneuerbare Energien: Ausnahmen für stromintensive Unternehmen bei der EEG-Umlage senken die Zahlungsbereitschaft privater Haushalte für grünen Strom

Die Ausnahmeregelung für stromintensive Unternehmen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist seit Jahren umstritten. Eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, die heute in der renommierten energiewirtschaftlichen Fachzeitschrift Nature Energy erscheint, zeigt nun, dass solche indirekten Subventionen die Zahlungsbereitschaft von privaten Haushalten beeinflussen: Würden die Ausnahmeregelungen für Unternehmen wegfallen, könnte die Akzeptanz für die Kosten der Energiewende demnach deutlich zunehmen.
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05 September 2018

RWI: Inlandsnachfrage trägt deutsche Konjunktur, Weltwirtschaft birgt Risiken

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung bleibt bei seiner Prognose von 1,8 Prozent für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2018. Für 2019 erwartet es statt 1,5 jetzt 1,7 Prozent, für 2020 einen Anstieg auf 1,9 Prozent. Das Wachstum wird hauptsächlich von Konsum und Investitionen getragen, der Außenhandel wächst aufgrund der Handelskonflikte nur langsam. Die Arbeitslosenquote dürfte weiter von 5,2 Prozent in diesem Jahr auf 4,8 Prozent im kommenden Jahr zurückgehen. Bis zum Jahresende 2020 könnte sich die Zahl der Marke von zwei Millionen nähern. Dabei wird eine Inflationsrate von 1,9 Prozent in diesem und 1,9 Prozent im kommenden Jahr erwartet. Die öffentlichen Haushalte werden 2018 und 2019 voraussichtlich Überschüsse von 57 bzw. 46 Milliarden Euro erzielen.
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28 August 2018

Statement von Prof. Christoph M. Schmidt zur Diskussion über die Ausweitung der Rentengarantien über das Jahr 2025 hinaus

"Die jüngste Diskussion um eine Ausweitung der Rentengarantien über das Jahr 2025 hinaus ist aus ökonomischer Sicht kaum nachvollziehbar. Schließlich hat die große Koalition gerade erst eine Haltelinie bis dahin beschlossen und eine Rentenkommission damit beauftragt, Reformvorschläge für die Zukunft auszuarbeiten. Sinnvoll wäre es nun, deren Ergebnisse abzuwarten. Der aktuelle Aktionismus erzeugt hingegen trotz aller Beteuerungen vor allem eines: mehr Unsicherheit."
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23 August 2018

RWI/ISL- Container Throughput Index: World Trade stagnates since the beginning of the year

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the ISL – Institute of Shipping Economics and Logistics shows a slight increase between June and July from 132.6 to 133.1. However, it is still below the maximum value for 2018, which was achieved at the beginning of the year. Since then, the trend of the index is sidewards, which indicates that world trade is stagnating.
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27 July 2018

RWI: Benzinpreiserhöhungen zu Ferienbeginn ein Mythos

Entgegen der landläufigen Meinung sind direkt vor Ferienbeginn keine auffälligen Benzinpreiserhöhungen zu verzeichnen. Das ergab die Auswertung der Benzinpreis- und Rohölpreisdaten des Jahres 2016 im Rahmen des RWI-Benzinpreisspiegels. Die Untersuchung zeigt zudem, dass der Preisunterschied zwischen Benzin und Diesel in Deutschland auch während der sogenannten „Driving Season“, wenn US-Amerikaner besonders viel mit dem Auto unterwegs sind und auf dem Weltmarkt besonders viel Benzin nachgefragt wird, nicht gestiegen ist. Im Gegenteil: Im Jahr 2016 ist die Differenz zwischen den Benzin- und Dieselpreisen in Deutschland in der Zeit von Mitte Juni bis Ende August (Driving Season in den USA) gefallen.
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