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Recent Press Releases

23 November 2017

Pflegeheime: Bedarf an Pflegeplätzen steigt, Personalknappheit auch

Den meisten deutschen Pflegeheimen geht es momentan wirtschaftlich gut. In den nächsten Jahren wird die zunehmende Alterung der Gesellschaft aber voraussichtlich zu Engpässen bei stationären Pflegeplätzen und Pflegepersonal führen. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle „Pflegeheim Rating Report 2017“ von RWI, hcb GmbH und Deloitte GmbH, mit Unterstützung der Terranus Consulting GmbH. Er untersucht die derzeitige und zukünftige Situation des deutschen Pflegemarkts und schlägt Maßnahmen gegen die drohenden Engpässe vor. Unter dem Titel „Pflege sucht Investoren“ berichtet das „Handelsblatt“ heute über die Studie.
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21 November 2017

RWI/ISL-Container Throughput Index: No trend reversal yet despite decline

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) experienced a fall in October 2017 when it dropped from 129,7 to 128,3 index points. For the September value of the index which marks the current all-time high no revision was necessary. The decline might be interpreted as a counter-reaction to the extrodinary gain of the index in the previous month. As of today any conclusion of a trend reversal in world trade would be too early.
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20 November 2017

Statement von Prof. Christoph M. Schmidt zum Scheitern der Sondierungsgespräche

„Nach dem Scheitern der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition ist die Ausgangslage aus ökonomischer Sicht weitgehend unverändert: Die konjunkturelle Lage ist sehr gut, die deutsche Volkswirtschaft erlebt einen langen und robusten Aufschwung. In jedem Fall sind die negativen Auswirkungen der gescheiterten Jamaika-Sondierungen eher langfristiger als konjunktureller Natur.“
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09 November 2017

RWI: Gute Integration in den Arbeitsmarkt hilft langfristig, Folgen von Flucht und Vertreibung zu überwinden

Wer Flucht und Vertreibung erfährt, hat noch Jahrzehnte später eine verkürzte Lebenserwartung. Wer auf dem Arbeitsmarkt sehr gut integriert ist, kann diesen negativen Effekt jedoch überwinden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle RWI-Studie zu den längerfristigen Folgen von Flucht und Vertreibung für die Betroffenen. Sie basiert auf Daten der Deutschen Rentenversicherung und vergleicht die Erwerbsbiografien von Vertriebenen der Jahre 1944 bis 1950 mit einer westdeutschen Vergleichsgruppe.
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24 October 2017

RWI/ISL-Container Throughput Index reaches new heights

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the ISL - Institute of Shipping Economics and Logistics showed a further substantial increase in September 2017 from 128.5 to 129.7 (revised figures). Compared to the beginning of 2017 it gained almost six points. A similarly strong plus was last achieved in 2010. The figure for August was revised downward by 0.3 points compared to the flash estimation.
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23 October 2017

RWI: „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ ist nur ein erster Schritt zu nachhaltigen Finanzen von NRW-Kommunen

NRW-Kommunen, die am „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ teilnehmen, erreichen zwar den damit angestrebten Ausgleich ihres Haushalts. Bei zwei Dritteln der derzeit 61 Stärkungspaktgemeinden wird die Konsolidierung ihrer Finanzen aber voraussichtlich nicht nachhaltig sein. Hierzu wären weitere Maßnahmen nötig, die unter anderem ihre meist schwachen sozioökonomischen Rahmenbedingungen verbessern und sie finanziell angemessen ausstatten. Dazu bedürfte es zunächst einer systematischen Analyse, inwieweit die kommunale Finanzausstattung ausreichend ist. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle RWI-Studie zur Zwischenbilanz des Stärkungspakts.
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28 September 2017

Joint Economic Forecast Autumn 2017: Upturn Remains Robust—Amid Mounting Tensions

The German economic upturn has gained both in terms of strength and breadth. In addition to consumer spending, external trade and investments are now also contributing to economic expansion. These are the conclusions drawn by the economic research institutes in their autumn report for the German federal government. Whereas the very high eco­nomic momentum in the first half of the current year will slow slightly, expansion of economic output this year and next will exceed production capacity growth. As a result, overall capacity utilization will increase, with economic output exceeding potential output. Gross Domestic Product is likely to grow by 1.9 percent this year and by 2 percent in 2018 (calendar-adjusted: 2.2 and 2.1 percent, respectively).
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26 September 2017

RWI/ISL-Container Throughput Index still on the rise

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) continues its upward tendency as it improves from 127.9 (revised figure) to 128.8 points in August 2017. Values for the previous two months have been adjusted to a greater extent than usual. This was necessary due to an outlier in the data of one of the major ports in the index. The revised figure for June is now much closer to the one originally reported while the value for July has been revised downwards by 0.7 points compared to the one previously stated. However, the general economic tendency of the index has not been affected by these adjustments.
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08 September 2017

RWI verabschiedet Open-Access-Policy

Das RWI bekennt sich zum Prinzip des Open Access, das den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu qualitätsgeprüfter wissenschaftlicher Information im Internet ermöglicht. Um die RWI-Forschungsergebnisse künftig noch besser sichtbar und nachnutzbar zu machen, hat der Vorstand des Instituts eine Open-Access-Richtlinie verabschiedet. Sie beinhaltet unter anderem, dass die Position einer Open-Access-Beauftragten eingerichtet wird, die die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor und während des Publikationsprozesses umfangreich strukturell und organisatorisch unterstützt.
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05 September 2017

RWI: Deutsche Wirtschaft weiter mit stabilem Wachstum

Das RWI geht für das Jahr 2017 von einem Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,9 Prozent aus. Es hebt damit seine Prognose gegenüber der vom Juni um 0,3 Prozentpunkte an. In den Jahren 2018 und 2019 wird das Wirtschaftswachstum wohl mit 2,1 und 2,0 Prozent ähnlich hoch sein wie in diesem Jahr. Die Arbeitslosenquote wird in diesem Jahr voraussichtlich 5,7 Prozent betragen. Mit 5,5 Prozent im Jahr 2018 und 5,3 Prozent 2019 wird sie in den nächsten Jahren wohl weiter sinken. Die Inflation wird voraussichtlich 2017 und 2018 bei 1,6 Prozent liegen und 2019 auf 1,8 Prozent ansteigen. Die Budgetüberschüsse werden wohl weiter zunehmen, von 29 Milliarden Euro im Jahr 2017 bis auf 40 Milliarden Euro im Jahr 2019.
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