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Recent Press Releases

05 July 2018

„Ein Leuchtturm in der deutschen Forschungslandschaft“ - Bundesminister Altmaier gratuliert RWI zum 75-jährigen Bestehen

Mit einem Festakt in der Philharmonie Essen hat das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung sein 75-jähriges Bestehen gefeiert. In seinem Festvortrag betonte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, das Institut sei ein „Leuchtturm der Forschungslandschaft in Deutschland“ und habe ein hohes Renommee quer durch die Republik und weit über deren Grenzen hinaus.
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02 July 2018

Gemeinsame Pressemitteilung: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und Hochschule Fresenius gehen strategische Forschungskooperation ein

Die Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, und das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung beschließen eine langfristige strategische Partnerschaft. Die beiden Institutionen werden ab Juli in Forschung und Lehre enger zusammenarbeiten.
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20 June 2018

RWI/ISL-Containerumschlag-Index bleibt aufwärts gerichtet

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) bleibt ungeachtet der lauter werdenden handelspolitischen Begleitgeräusche aufwärts gerichtet. Er ist im Mai 2018 gegenüber dem Vormonat von (revidiert) 131,1 auf 133,1 gestiegen. Er liegt damit allerdings noch leicht unter dem zu Jahresbeginn erreichten Höchstwert.
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19 June 2018

RWI: Außenwirtschaftliche Unsicherheit bremst deutsche Konjunktur

Das RWI senkt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2018 gegenüber März dieses Jahres von 2,4 auf 1,8 Prozent; für 2019 erwartet es statt 1,9 jetzt 1,5 Prozent. Ursachen hierfür sind erwartete schwächere Exporte, die durch das zunehmend protektionistische Umfeld belastet werden.
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13 June 2018

RWI: Private Kliniken (be)handeln wirtschaftlich und gut

Deutsche Krankenhäuser in privater Trägerschaft sind im Durchschnitt deutlich ertragskräftiger als freigemeinnützige oder öffentlich-rechtliche Krankenhäuser. Sie nehmen weniger öffentliche Fördermittel in Anspruch und zahlen mehr Steuern als Krankenhäuser in anderer Trägerschaft. In ihrer Ausstattung und der Zufriedenheit der Patienten liegen sie gleichauf mit Kliniken anderer Träger. Sie haben die höchste Arbeitsproduktivität unter allen Trägern, die Zahl der zu betreuenden Patienten je Vollkraft ist jedoch kaum höher. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI und der Hochschule Fresenius, die zahlreiche Krankenhaus-Kennziffern aus den Jahren 1996 bis 2016 ausgewertet hat.
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07 June 2018

Krankenhaus Rating Report 2018: Wachsende Personalknappheit gefährdet schon bald Versorgung

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2016 besser als im Vorjahr. Nur 7 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Trotz guter Ertragslage bleibt die Kapitalausstattung der Krankenhäuser jedoch weiterhin unzureichend. Eine noch größere Herausforderung stellt die abnehmende Zahl verfügbarer Fachkräfte dar, die zu einer Rationierung von Leistungen führen könnte. Unter anderem Innovationen im Bereich der Digitalisierung und Robotik könnten helfen, dem entgegenzuwirken. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die vierzehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2018 – Medizin und Gesundheit“ in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er wurde gemeinsam vom RWI und der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) in Kooperation mit Deloitte erstellt.
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04 June 2018

Kindergartenbesuch ab drei Jahren: Kinder mit Migrationshintergrund profitieren stärker

Frühkindliche Bildung kann die Schere zwischen armen und reichen Kindern schließen. Kinder mit Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligten Familien profitieren am stärksten von einem frühen Kindergartenbesuch. Gleichzeitig besuchen sie seltener schon mit drei Jahren den Kindergarten. Daher sollten Politikmaßnahmen darauf abzielen, den Besuch frühkindlicher Bildungseinrichtungen von Kindern mit Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligten Elternhäusern zu erhöhen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Ökonomen Thomas Cornelissen, Christian Dustmann, Anna Raute und Uta Schönberg vom Centre for Research and Analysis of Migration (CReAM) am University College London, die im renommierten Journal of Political Economy erscheinen wird. Wissenschaftler des CReAM sind über das RWI Research Network mit dem RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung verbunden.
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23 May 2018

RWI/ISL-Container Throughput Index recovers slightly after March decline

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the ISL – Institute of Shipping Economics and Logistics recovered some of its losses during April, climbing from 130.0 (revised) to 131.0 points. After the strong revision of the March figure, the development during 2018 so far has been noticeably weaker than initially indicated. The strong revision is attributable to three elements. For one port data was simply recorded wrong. A second port revised its figures downwards on a massive scale and two ports, for which no data had been available back then, performed surprisingly weak. Whilst all this lead to a major revision of the March figure, the entire first quarter 2018 still marked a new all-time high for the RWI/ISL index.
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24 April 2018

RWI/ISL-Container Throughput Index with clear downward movement on a high level

The Container Throughput Index of the RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) decreased significantly from 135,5 (revised figure) to 133,0 in the month of March. It remains unclear in how far this reflects first consequences of the rising tension in the trade policy talks between the USA and China. The throughput decrease that the US Pacific ports and even some Chinese ports experienced in March is noticeable. However, the data reliability is less certain than usual. The figures for January and February were much higher after revision but data for an uncommon high number of ports is still missing.
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19 April 2018

Joint Economic Forecast Spring 2018: Germany’s Economic Experts Raise Forecast Slightly

Germany’s leading economic experts raised their forecasts for 2018 and 2019 slightly in their Spring Joint Economic Forecast released on Thursday in Berlin. They now expect economic growth of 2.2 percent for this year and 2.0 percent for 2019, versus 2.0 percent and 1.8 percent respectively in their autumn forecast. “The German economy is still booming, but the air is getting thinner as unused capacities are shrinking“, notes Timo Wollmershaeuser, ifo Head of Economic Forecasting. Commenting on the new German government’s economic policy, he adds: “It is precisely when the government’s coffers are full that fiscal policy should reflect the implications of its actions for overall economic stability and the sustainability of public finances. The extension of statutory pension benefits outlined in the coalition agreement runs counter to the idea of sustainability.”
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