Press Office

Press release archive

2014

19 December 2014

RWI/ISL Container Throughput Index: World trade remains at high level

The Container Throughput Index of the Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) slightly dropped from (revised) 124.9 to 124.4 points in November, but remains still at a high level. Thus, the impression of the end of the stagnation phase in global economy strengthens.
More

18 December 2014

NRW-Wirtschaft wächst auch 2015 schwächer als der Bund

Das RWI geht für das Jahr 2015 von einem Zuwachs des NRW-BIP von 1,0% aus, für das zu Ende gehende Jahr rechnet es mit einem Plus von 0,9%. Deutschlandweit wird für 2014 und 2015 ein Plus von 1,5% erwartet. Damit bleibt NRW wohl auch im nächsten Jahr deutlich hinter dem BIP-Wachstum Gesamtdeutschlands zurück. Hierfür sind neben der sektoralen Zusammensetzung der NRW-Wirtschaft mehrere dämpfende Faktoren verantwortlich, darunter die starke Ausrichtung der NRW-Exporte auf den Euro-Raum und Russland sowie Belastungen durch die Energiewende. Auch die NRW-Arbeitslosenquote liegt mit über 8% trotz zunehmender Beschäftigung deutlich über der Gesamtdeutschlands. Zudem ist derzeit keine Strategie erkennbar, um das strukturelle Haushaltsdefizit zügig abzubauen.
More

15 December 2014

RWI-Konsumindikator: Günstiges wirtschaftliches Umfeld stimuliert den privaten Konsum

Der private Konsum in Deutschland wird zum Jahresende von einer Reihe positiver Faktoren stimuliert. Darauf deutet der auf Internetdaten basierende RWI-Konsumindikator hin, der einen Vorlauf von einem Quartal auf den realen privaten Konsum hat. Der Anstieg des Indikators von 38 auf 47 im dritten Quartal spricht für eine deutliche Ausweitung der Konsumausgaben zum Ende des Jahres. Zudem lässt der Anstieg des Indikators von 47 auf 54 im vierten Quartal erwarten, dass der private Konsum auch zu Beginn des kommenden Jahres die Konjunktur stützen wird.
More

10 December 2014

Sinkender Rohölpreis stärkt Konjunktur

Das RWI erwartet für 2014 weiterhin ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,5%. Für das nächste Jahr geht es nun von einem Zuwachs von 1,5% aus. Die Expansion dürfte weiterhin von der Binnenwirtschaft getragen werden. Zwar hatten sich die Erwartungen im Laufe der vergangen Monate eingetrübt. Der inzwischen beträchtliche Rückgang des Ölpreises dürfte aber die Konjunktur im kommenden Jahr anregen; die Prognose geht für den Jahresdurchschnitt 2015 von einem Preis von 70 US-Dollar pro Barrel aus. Der niedrigere Ölpreis wird wohl vor allem die Kaufkraft der privaten Haushalte und damit die privaten Konsumausgaben stärken.
More

01 December 2014

Gegen die Kalte Progression – Für eine Steuerpolitik mit offenem Visier

Höhere Steuern zu beschließen, ist Sache der Parlamente. Eine automatische Steuererhöhung sollte es daher nicht geben, denn sie entzieht sich der demokratischen Kontrolle durch Opposition und Öffentlichkeit. Genau das ist bei der Kalten Progression im Rahmen der Erhebung der Einkommensteuer in Deutschland allerdings der Fall. Diese schleichende Steuerhöhung spült Jahr für Jahr Milliardenbeträge in die Staatskasse. Die Umstellung auf einen „Tarif auf Rädern“ bei der Einkommensteuer ist daher zwingend erforderlich, erklären Lars P. Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts, Clemens Fuest, Präsident des ZEW, und Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI, heute in einem Beitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
More

01 December 2014

Deutscher Alleingang beim Klimaschutz wenig sinnvoll

Zur Einhaltung des nationalen Klimaschutzziels werden derzeit über den Emissionshandel hinausgehende Klimaschutzmaßnahmen diskutiert, etwa die zusätzliche Reduktion der CO2-Emissionen der Braunkohlekraftwerke. Diese sind jedoch wenig sinnvoll, denn sie machen Klimaschutz unnötig teuer, bewirken EU-weit betrachtet keine zusätzliche Emissionsminderung und bürden zum Vorteil anderer am Emissionshandel beteiligter Akteure die Kosten der eigenen Bevölkerung und den heimischen Unternehmen auf. Eine aktuelle RWI-Analyse zeigt, dass zusätzlich zu den ineffizient hohen Kosten solcher Klimaschutzmaßnahmen die internationalen Wirkungen gering sind.
More

25 November 2014

RWI/ISL Container Throughput Index: World Trade Growing Again

The Container Throughput Index of the Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) significantly improved from (revised) 122.4 to 124.6 points in October. This can be seen as a first sign of a recovering global economy, particularly since the September value was revised upwards as well. However, a trend cannot yet be deducted therefrom: several increases which occurred during past months were immediately followed by declines.
More

04 November 2014

RWI-Präsident Schmidt in acatech-Präsidium gewählt

RWI-Präsident Prof. Dr. Christoph M. Schmidt ist von den wissenschaftlichen Mitgliedern von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in das Präsidium der Akademie gewählt worden.
More

22 October 2014

RWI/ISL Container Throughput Index September: Slight decrease

The Container Throughput Index of the Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) has slightly decreased from (revised) 122.2 to 121.8 points in September. The Index hence fluctuates around 122 points since six months now.
More

09 October 2014

Gemeinschaftsdiagnose: Deutsche Wirtschaft stagniert – Jetzt Wachstumskräfte stärken

Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr um 1,3 Prozent und im kommenden Jahr um 1,2 Prozent wachsen. Das prognostizieren die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten. Demzufolge hat sich die Konjunktur in Deutschland merklich abgekühlt. Nachdem die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal gesunken war und im dritten Vierteljahr wohl stagniert hat, kommt der Konjunkturmotor nur schwerlich wieder auf Touren. Schwach ist sowohl die Binnennachfrage – das Konsumklima hat sich zuletzt verschlechtert und die Unternehmen halten sich mit Investitionen weiterhin zurück – als auch die Auslandsnachfrage.
More

Press Archive

More Information

Press releases may be published as usual; please name RWI as origin.

Up