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18 July 2016

Neue RWI-Studie: EU-Strukturfonds fördern nicht das Wachstum

Die EU-Strukturfonds sind das größte Regionalförderprogramm weltweit. Ihre milliardenschwere Förderung bringt jedoch keine positiven Wachstumseffekte. Das zeigt eine aktuelle Studie des RWI. Die Ergebnisse legen nahe, dass benachbarte Regionen sich gegenseitig private Investoren abwerben. Die regionalen Fördercluster leiden zudem unter struktureller und technologischer Rückständigkeit, die nur durch Reformen beseitigt werden kann.
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14 July 2016

RWI-Stahlbericht: Stabile Stahlkonjunktur in Deutschland, weltweite Stahlerzeugung weiter rückläufig

Die deutsche Stahlindustrie zeigt sich trotz eines schwierigen internationalen Umfelds stabil. Ihre Kapazitäten waren im ersten Halbjahr 2016 mit rund 89 Prozent außerordentlich gut ausgelastet. Die Rohstahlerzeugung dürfte nach einem leichten Minus 2016 im kommenden Jahr stabil bleiben, die Walzstahlerzeugung leicht zurückgehen. Wie der aktuelle RWI-Stahlbericht zudem zeigt, ist die globale Rohstahlerzeugung seit Ende 2014 tendenziell rückläufig, die Kapazitätsauslastung liegt bei rund 65 Prozent.
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11 July 2016

Anzeichen für Immobilienpreisblase bei Wohnhäusern mehren sich

In immer mehr Regionen deutet der Anstieg der Preise für Wohnhäuser auf übersteigerte Preiserwartungen und damit die Gefahr einer Immobilienblase hin. Für Wohnungen ist dies hingegen nicht zu beobachten. Zu diesen Ergebnissen kommt das dritte Immobilienpreis-Monitoring des RWI auf Basis von Daten des Internet-Immobilienportals „ImmobilienScout24“.
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05 July 2016

Die Krankenhauslandschaft Rheinland-Pfalz – Krankenkassen legen Gutachten zur qualitätsorientierten Weiterentwicklung der stationären Versorgung vor

Patienten werden in rheinland-pfälzischen Krankenhäusern gut versorgt. Dies ist das Ergebnis eines Gutachtens des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Institute for Health Care Business GmbH (hcb), das die gesetzlichen Krankenkassen im Land in Auftrag gegeben hatten.
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24 June 2016

Statement von Christoph M. Schmidt zum Ergebnis des Brexit-Referendums

Die Mehrheit für den Brexit ist ein tragisches Ergebnis für Großbritannien und die Europäische Union. Denn zentrale Herausforderungen unserer Zeit – Klimawandel, Migration, Terrorismus – erfordern zweifellos eine enge und intensive internationale Zusammenarbeit.
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23 June 2016

RWI-Konsumindikator: Privater Konsum verliert an Dynamik

Der private Konsum dürfte im Sommerhalbjahr etwas an Dynamik einbüßen. Darauf deutet der auf Internetdaten basierende RWI-Konsumindikator hin, der für das zweite Quartal 2016 von 57,0 auf 51,1 zurückgegangen ist.
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22 June 2016

RWI/ISL-Container Throughput Index: Global Trade declining further

The Container Throughput Index of the Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) fell to 116.8 points in May 2016 (revised April estimate: 117.9). This suggests a continuous weakness of the development of the world trade in goods.
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17 June 2016

RWI: Gute Konjunktur bringt öffentlichen Haushalten Überschüsse

Das RWI steigert seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2016 gegenüber März dieses Jahres von 1,4 auf 1,7 Prozent; für 2017 erwartet es weiter 1,6 Prozent. Die Konjunktur wird weiter von der Inlandsnachfrage getragen. Die Arbeitslosenquote dürfte in diesem Jahr 6,2 Prozent, im nächsten Jahr 6,3 Prozent betragen. Die Inflation dürfte in diesem Jahr mit 0,4 Prozent gering bleiben und im nächsten Jahr auf 1,4 Prozent anziehen. Die öffentlichen Haushalte werden 2016 und 2017 voraussichtlich Überschüsse von 14 und 8 Milliarden Euro erzielen.
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09 June 2016

Krankenhaus Rating Report 2016: Patient Krankenhaus stabilisiert sich, ist aber nicht fit für die Zukunft

Die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser ist im Jahr 2014 weitgehend unverändert geblieben, ihre Ertragslage hat sich hingegen verbessert. Nach wie vor ist die Kapitalausstattung der Krankenhäuser jedoch unzureichend, der jährliche Investitionsbedarf von mindestens 5,5 Milliarden Euro wird derzeit nicht erreicht. Die Alterung der Gesellschaft wird zudem zu einem steigenden Bedarf an medizinischen Fachkräften führen. Bei den Gesetzlichen Krankenkassen tut sich eine Kosten-Erlös-Schere auf. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die zwölfte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der heute im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2016 – Medizin und Gesundheit“ in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er wurde gemeinsam vom RWI, der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) und der Philips GmbH erstellt.
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07 June 2016

RWI: Neue Mitglieder im Verwaltungsrat und Umbenennung

Die Mitgliederversammlung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hat gestern Volker Behr, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Essen, Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg - Wesel - Kleve zu Duisburg, sowie Prof. Dr. Axel Schölmerich, Rektor der Ruhr-Universität Bochum, einstimmig neu in den RWI-Verwaltungsrat gewählt. Zudem wurde die Umbenennung des RWI in „RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung“ beschlossen.
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