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06 February 2020

RWI-Handwerksbericht: Gute Lage, aber große Herausforderungen

Dem deutschen Handwerk geht es derzeit wirtschaftlich gut. Im gerade zu Ende gegangenen Jahr hat es seine Umsätze um etwa 4 bis 5 Prozent gesteigert, im Jahr 2020 wird es sie voraussichtlich um weitere 3 Prozent steigern können. Zu dieser Einschätzung kommt der aktuelle „Handwerksbericht“ des RWI. Trotz der positiven Entwicklung steht das Handwerk in den kommenden Jahren jedoch vor großen Herausforderungen.
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04 February 2020

Regionale Unterschiede bei Arztbesuchen: Es liegt an den Patienten

Deutsche gehen häufiger zum Arzt als die Bürger anderer Industriestaaten. Laut OECD kam jeder Bundesbürger im letzten Jahr durchschnittlich auf zehn Arztbesuche, in Frankreich sind es nur sechs und in Schweden sogar nur drei. Doch auch innerhalb Deutschlands gibt es große Unterschiede: So nehmen Hamburger 30% mehr ambulante Leistungen in Anspruch als Brandenburger. Oft wird dieses Verhalten durch eine Über- oder Unterversorgung in den verschiedenen Regionen begründet. Eine aktuelle Studie des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Universität Tilburg zeigt jedoch, dass die Unterschiede hauptsächlich auf Eigenschaften der Patienten zurückzuführen sind – und nicht auf die ärztliche Versorgung.
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31 January 2020

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Handelskonflikte belasten Welthandel zunehmend

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Dezember erneut deutlich gefallen. Mit 134,1 liegt er 4,7 Punkte unter dem Höchststand vom September.
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20 December 2019

RWI/ISL Container Throughput Index: trade conflicts impact on world trade

The container handling index of the RWI - Leibniz Institute for Economic Research and the Institute for Shipping Economics and Logistics (ISL) dropped to 137.7 in November according to the current flash estimate.
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12 December 2019

RWI: Deutsche Konjunktur stabilisiert sich

Das RWI erhöht seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2020 leicht von 0,9 auf 1,1 Prozent, für 2021 von 1,3 auf 1,5 Prozent. Gestützt wird die Konjunktur von der Inlandsnachfrage. Der Arbeitsmarkt dürfte sich stabil entwickeln, die Arbeitslosenquote 2020 und 2021 jeweils bei 4,9 Prozent liegen. Die Inflationsrate dürfte in den nächsten beiden Jahren jeweils 1,4 Prozent betragen. Die Überschüsse der öffentlichen Haushalte werden von gut 50 Milliarden Euro in diesem Jahr bis 2021 auf gut 6 Milliarden Euro sinken.
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27 November 2019

RWI achieves excellent results in its evaluation by the Leibniz Association

The Senate of the Leibniz Association recommends that the federal and state governments continue to support RWI financially for the next seven years. The recommendation is based on the evaluation report of a commission of independent scientists. The RWI shows "very convincing research results" and "high-quality achievements in policy consulting".
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21 November 2019

RWI/ISL Container Throughput Index: World trade returns to growth

The Container Througput Index of RWI and the Institute for Shipping Economics and Logistics (ISL) rose again slightly in October to 139.9 according to the current flash estimate.
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06 November 2019

Pflegeheim Rating Report 2020: Deutschen Pflegeheimen geht es trotz großer Herausforderungen noch relativ gut

Die wirtschaftliche Lage deutscher Pflegeheime hat sich zwischen 2015 und 2017 zwar leicht verschlechtert, es geht ihnen aber noch relativ gut. Knapp 4 Prozent lagen 2017 im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr, 24 Prozent schrieben einen Jahresverlust. Die Trends zur Ambulantisierung und Privatisierung hielten an, die Personalknappheit ist gestiegen. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt der „Pflegeheim Rating Report 2020“.
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31 October 2019

RWI / ISL Container Throughput Index: Despite a new high in the underlying trend rather sideways

The Container Throughput Index of RWI and the Institute of Shipping Economics and Logistics (ISL) has risen slightly to 139.5 in September according to the current flash estimate and thus reached a record high.
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24 October 2019

Junge ziehen in die Städte, Alte aufs Land – Binnenmigration verschärft demografische Probleme

Vor allem junge Leute zwischen 18 und 29 Jahren verlagern ihren Wohnort – und zwar ganz überwiegend in die Städte. Ältere Personen wechseln dagegen deutlich seltener die Region. Sie zieht es tendenziell in ländliche Räume. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Analyse des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Ruhr Universität Bochum. Demnach verschärft die Binnenmigration die demografischen Unterschiede zwischen Stadt und Land. Auch die Faktoren, welche die Ortswahl beeinflussen, unterscheiden sich zwischen den Altersgruppen: Das regionale Lohnniveau und andere Wirtschaftsindikatoren spielen vor allem für junge Menschen eine große Rolle.
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